Mexiko Rundreise mit Journaway: Unsere ehrliche Erfahrung von Miami bis Playa del Carmen

Wir waren uns schon lange unsicher, ob wir nach Mexiko reisen wollen, denn wir haben oft gehört, dass es in manchen Gegenden für Touristen unsicher sei und da, wo es sicher ist, ist alles voll mit Touristen.

Wir wussten nicht, welche Region wirklich zu uns passt. Mexiko ist riesig; Karibik, Kolonialstädte, Maya-Ruinen, Dschungel und moderne Städte. Genau deshalb haben wir uns für eine organisierte Mexiko Rundreise mit Journaway entschieden.

Heute können wir sagen:
Diese Entscheidung hat unsere Sicht auf Mexiko komplett verändert.

Laura und Fabio

Warum wir diese Reise mit Journaway gebucht haben

Bevor wir euch mitnehmen, möchten wir transparent sein.

Diese Reise war eine Rundreise von Journaway von Miami über mehrere Destinationen in Mexiko.

Und das Wichtigste:
Wir haben diese Reise gebucht, lange bevor wir mit Journaway zusammengearbeitet haben.

Damals suchten wir einfach eine Möglichkeit, Mexiko strukturiert kennenzulernen. Mehrere Destinationen in einer Reise, organisiert, aber trotzdem individuell erlebbar, dass war genau das, was wir brauchten.

Erst nach dieser Reise entstand unsere Zusammenarbeit.
Deshalb ist das hier keine klassische Werbung, sondern eine Empfehlung aus echter Überzeugung.

Wenn ihr ebenfalls eine Mexiko Rundreise plant, können wir dieses Konzept wirklich empfehlen.

Mit unserem Code:
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spart ihr 150 € auf eure Buchung.

Wichtig:
Der Code gilt für Reisen ohne zusätzliche Aktionen oder andere Rabattkombinationen.

Ihr spart damit bei eurer Reise und unterstützt gleichzeitig unsere Arbeit, da wir eine kleine Provision erhalten. Für euch entstehen keine Mehrkosten.

Miami: North East Street
Miami: North East Street

Das Ankommen

Von Frankfurt aus gestartet, ging es für uns als erstes nach Miami, unser aller erstes Mal in den USA. 

Miami ist bekannt für seine kilometerlangen weißen Sandstrände, das türkisblaue Wasser am Miami Beach, die berühmten Art-déco-Gebäude am Ocean Drive und diese ganz besondere Mischung aus amerikanischer Großstadt und lateinamerikanischer Kultur. Über 70 % der Einwohner haben einen lateinamerikanischen Hintergrund, deshalb hört man hier mindestens genauso viel Spanisch wie Englisch. Genau das macht die Stadt so besonders: Palmen, Skyline, kubanische Musik und dieses Gefühl von Sommer, egal zu welcher Jahreszeit.

Wir haben uns vor der Reise ehrlich gesagt kaum Gedanken darüber gemacht, was wir sehen wollen. Wir wollten einfach ankommen und alles auf uns wirken lassen. 

Nach der Landung sind wir mit einem Uber zu unserem Hotel gefahren, da es deutlich preiswerter war als ein Taxi. Die Fahrt war für uns schon sehr aufregend. Alles sah so anders aus als zu Hause: breite Highways, riesige Autos, Palmen am Straßenrand. Unsere Fahrerin war super herzlich und direkt total gesprächig. Sie hatte uns angeboten, für einen bestimmten Preis die Stadt zu zeigen. Wir haben uns aber dazu entschieden, alles selbst zu erkunden. 

Im Hotel angekommen, haben wir kurz durchgeatmet, geduscht und versucht, den Jetlag zu ignorieren. Und obwohl wir eigentlich müde waren, wollten wir unbedingt noch raus. Also sind wir relativ spontan nach Little Havana gefahren.

Little Havana war sehr besonders. Auf den Straßen lief überall Kubanische Musik und alles wirkte lebendig, warm und herzlich. Wir sind dort essen gegangen im Restaurant „Old’s Havana Cuban Bar & Cocina”, welches wir sehr empfehlen können und allein dieser Abend hat uns schon komplett überwältigt.

Der erste richtige Tag in Miami: Sehenswürdigkeiten, Vibes und echte Eindrücke:

Den Tag haben wir ganz entspannt gestartet ohne einen bestimmten Plan, sondern mit dem Motto: Wir schauen uns einfach das an, worauf wir Lust haben.

Los ging’s mit Frühstück in der La Industria Bakery & Cafe, einer wirklich besonderen Adresse, weil sie dem Künstler Nicky Jam gehört. Nicky Jam ist ein weltweit bekannter Reggaeton- und Latin-Musik-Star, der Hits wie “El Perdón” gebracht hat und viele Fans rund um den Globus hat. Wir persönlich sind große Fans von ihm, deshalb war dieses Café für uns ein echtes Must-Do. 

Was wir aber nicht wussten: Portionen in Miami sind riesig! Also lieber nicht zu viel bestellen, denn das Essen allein war schon ein Erlebnis und richtig teuer. Unser Frühstück zusammen hat etwa 110 Dollar gekostet, was uns erst mal schlucken ließ.

Nach dem Frühstück ging es für uns ins Brickell City Centre, ein modernes Shopping- und Stadtviertel mit stylischen Gebäuden und coolen Spots zum Bummeln und Schauen. Wir fanden es richtig cool, einfach durch die Gassen zu laufen und diesen urbanen Vibe mitzunehmen.

Von dort sind wir weiter zu den Wynwood Walls gefahren, einem der bekanntesten Street-Art-Hotspots in Miami. Die Wynwood Walls sind ein kreatives Freilicht-Kunstmuseum mit riesigen, farbenfrohen Wandgemälden von Künstlern aus aller Welt, die in den letzten Jahren zu einem echten Wahrzeichen der Stadt geworden sind. Alleine über 35 Wandbilder gibt es dort zu bestaunen und sie zeigen, wie vielfältig und lebendig die Straßenkunst sein kann.  

Für den Eintritt zahlt man normalerweise um die 12 – 15 USD pro Person, Kinder unter ca. 12 Jahren sind frei (Tickets können auch online gekauft werden). 

Das Ganze hat uns richtig gut gefallen, vor allem wegen der Vibes, die dort herrschen: Farben, Kunst, Musik, Menschen aus allen Ecken der Welt. Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort hingefahren, was überraschend gut geklappt hat, auch wenn der Bus voll war und alles ganz anders wirkte als in Deutschland.

Am Abend sind wir dann noch zum Ocean Drive und Miami Beach gefahren. Miami Beach ist total cool aber auch ziemlich verrückt, weil dort alles etwas teurer ist und viele Leute unterwegs sind, die genau diesen Lifestyle leben: Sonnenbrillen, Strandbars, Clubs und Palmen soweit das Auge reicht. 

Alles in allem war unser erster „richtiger“ Tag in Miami genau das, was wir uns gewünscht haben: entspannt, spontan und voller Eindrücke, die wir so schnell nicht vergessen werden.

Flug nach Mexiko: Vorfreude und erste Zweifel:

Von Miami aus ging es für uns via Flugzeug weiter nach Cancún, 2,5 Stunden dauerte der Flug. In Cancún angekommen, haben wir direkt unseren Mietwagen abgeholt und sind ca. 4 Stunden in den Westen gefahren und zwar zu unserem ersten Stopp: Merida.

Als wir in die Stadt reingefahren sind, haben wir plötzlich Zweifel bekommen, da alles so heruntergekommen aussah. Viele Häuser sahen unfertig oder provisorisch aus, wenig touristisch, wenig geschniegelt. Es war ganz anders, als wir es vielleicht unbewusst erwartet hatten.

Doch als wir in Mérida ankamen und in unserem Hotel eincheckten, hat sich unser Gefühl komplett gedreht.

Unser Hotel, Hotel Boutique La Casona Mérida war wunderschön. Ein kleiner Innenhof, ein Pool in der Mitte, ruhige Atmosphäre, total herzliches Personal. Alle waren unglaublich freundlich und hilfsbereit.

Wir haben unsere Sachen abgestellt und sind direkt losgezogen, um die Stadt zu erkunden und waren ehrlich überrascht.

Mérida gilt als kulturelles Zentrum der Halbinsel Yucatán und wird auch „die weiße Stadt“ genannt, bekannt für ihre Kolonialarchitektur, die zentrale Plaza Grande und ihre entspannte, sichere Atmosphäre. Gleichzeitig gibt es hier eine moderne Café-Szene, viele kleine Boutiquen und richtig gutes Essen. Eine Mischung, mit der wir so nicht gerechnet hätten.

Cafés & Restaurants:

Besonders begeistert hat uns das Cafe Manifesto Casa Tostadora, dort waren wir gleich zweimal. Richtig guter Kaffee, Chai Latte, Avocado-Stullen und sogar Working Spaces. Es fühlte sich fast ein bisschen nach digitalen Nomaden-Hotspot an, mitten in Yucatán.

Auch das Kalam Café und das Cucu Bistro MID können wir absolut fürs Frühstück empfehlen.

Für traditionelle Küche war unser Favorit ganz klar La Chaya Maya, unglaublich leckere Tacos, tolles Ambiente und einfach dieses authentische Mexiko-Gefühl.

Kalam Café
Cucu Bisto MID
Cafe Manifesto Casa Tostadora
Sehenswürdigkeiten in Mérida:

Auch in Mérida haben wir keinen bestimmten Plan gehabt. Wir sind einfach losgelaufen und haben geschaut, was uns anspricht.

Die Plaza Grande ist das Herz der Stadt. Dort trifft man Einheimische, hört Straßenmusik und spürt dieses entspannte Lebensgefühl.

Direkt daneben steht die Kathedrale von Mérida, eine der ältesten Kathedralen auf dem amerikanischen Kontinent. Sie wirkt massiv und schlicht, aber genau das macht sie beeindruckend.

Am Paseo de Montejo hatten wir kurz das Gefühl, irgendwo in Europa zu sein, breite Straßen, elegante Häuser, einen ganz eigenen Charme.

Tagesausflug rund um Mérida:

Ein echtes Highlight unserer Rundreise war der Ausflug zu den Maya-Ruinen von Uxmal. Die Anlage liegt etwa eine Stunde von Mérida entfernt und ist deutlich ruhiger und weniger touristisch als zum Beispiel Chichén Itzá.

Wir haben uns dazu entschieden, keine geführte Tour zu buchen, da wir alles in unserem eigenen Tempo erkunden wollten. Vor Ort kann man aber durchaus Guides buchen, die die Geschichte und Details der Maya-Bauten erklären (extra Kosten)

Das Gelände ist relativ weitläufig und bietet viel zu entdecken, wie zum Beispiel beeindruckende Pyramiden und große Plaza-Bereiche. Besonders gut gefallen hat uns, dass alles sehr entspannt verlief, keine Touristenmassen, kein Stress, nur diese beeindruckende Kulisse und das Gefühl, wirklich an einem Ort mit unglaublich viel Geschichte zu stehen.

Öffnungszeiten: Die Ruinen sind täglich von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.  

Preise pro Person:

Für internationale Besucher kostet der Eintritt insgesamt etwa 495 MXN (ca. 25 €) 

der Preis setzt sich aus dem regulären Eintritt und einer staatlichen Gebühr zusammen.  

Für uns war Uxmal eines der kulturellen Highlights unserer gesamten Mexiko-Reise, gerade weil man sich dort so frei bewegen und in Ruhe den Spirit dieses alten Maya-Ortes spüren kann.

Weiter nach Tulum:

Nach zwei Nächten in Mérida, sind wir ca. 3 Stunden quer über die Halbinsel weiter in Richtung Tulum gefahren. Auf der Strecke liegen viele Cenoten, diese glasklaren Süßwasser-Pool-Höhlen, für die die Yucatán-Halbinsel bekannt ist. Besonders bekannt sind zum Beispiel die Gran Cenote und die Cenote Calavera, beide nur wenige Minuten außerhalb von Tulum. Die Gran Cenote ist eine der meistbesuchten Cenoten überhaupt und perfekt zum Schnorcheln oder Schwimmen geeignet, während die Cenote Calavera durch ihre Öffnung im Fels und ihren Totenkopf-Charme besonders fotogen ist. 

Eigentlich war unser Plan, die Cenoten auf dem Weg zu besuchen, allerdings haben wir das nicht richtig geplant und Nachmittags kann es bei den Cenoten sehr voll werden, weshalb wir uns am Ende doch dagegen entschieden haben. Rückblickend bedauern wir es, dass wir es nicht trotzdem gemacht haben, da es ein Must Do in Mexiko ist. 

Unser Hotel in Tulum:

Unser Hotel war das Zendero Tulum, ein wirklich süßes Boutique-Hotel in toller Lage zur Stadt. Die Lage war super, aber wenn wir noch einmal nach Tulum kommen, würden wir vermutlich ein Hotel direkt am Strand buchen, denn an den Strand zu kommen, ohne Geld auszugeben, war schwieriger als wir dachten. Viele Strandbereiche sind nur durch ein Hotel oder einen Beachclub zugänglich, und dort muss man oft einen Mindestverzehr zahlen. Vor allem rund um die Strände an den Ruinen muss man oft erst Parkgebühren bezahlen und zusätzlich Eintritt, da man durch ein Naturschutzgebiet gehen muss, um an die Strände zu gelangen.

Hotel Zendero Tulum
Ruinen von Tulum & Strand:

Am nächsten Morgen starteten wir unseren Tag bei den Ruinen von Tulum, einer der bekanntesten Maya-Stätten der Region, die spektakulär direkt an der Küste über dem Meer liegt. 

Die archäologische Stätte ist täglich geöffnet – in der Regel von 08:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr. 

Der Eintritt liegt bei etwa 100 – 120 MXN pro Person, wobei durch mehrere Gebühren (Nationalparkzugang + Ruinen) der Gesamtpreis für Ausländer deutlich höher sein kann (insgesamt oft um die 400 – 500 MXN, also ~20 – 25 € pro Person pro Tag). 

Restaurantempfehlung:

Am Abend haben wir richtig gut gegessen im Fridas Tulum, für uns das beste Restaurant in Tulum: sehr leckeres Essen, tolle Atmosphäre und super nette Bedienung.

Unser letzter Tag in Tulum:

Am letzten Tag hatten wir uns ein anderes Hotel ausgesucht, bei dem der Mindestverzehr für Strandzugang nur ca. 15 € pro Person war. Dieses Hotel hatte sogar eine kleine Cenote direkt vor Ort super entspannt, nicht überlaufen und wirklich ein perfekter Abschluss in Tulum.

Nach dem Strand sind wir noch gemütlich durch die Stadt geschlendert und haben uns Souvenirs geholt. Zum Abendessen waren wir im Onyx, auch sehr lecker, aber mit einem eher fancy und lauten Vibe. Für alle, die mehr Atmosphäre und Party suchen, ist das genau der richtige Spot.

Wie lange in Tulum einplanen?

Wir waren insgesamt 3 Nächte in Tulum und würden auch empfehlen, mindestens 3–5 Nächte einzuplanen, um alles entspannt zu erleben. Trotz der etwas komplizierten Strandzugänge hat uns der Ort sehr gut gefallen. Tulum ist wunderschön – aber man merkt auch, dass hier vieles sehr auf Instagram ausgelegt ist. Fast jeder Spot, jedes Café und jeder Beachclub wirkt wie eine perfekte Fotokulisse und verführt direkt dazu, die Kamera zu zücken.

Letzter Halt: Playa del Carmen:

Unser letzter Stopp waren 3 Nächte in Playa del Carmen, etwa eine Stunde Fahrt von Tulum entfernt. Playa liegt ebenfalls an der Riviera Maya und ist bekannt für seine langen Karibikstrände, die berühmte Quinta Avenida mit unzähligen Restaurants, Bars und Shops sowie als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Cozumel.

Wir sind eingecheckt im The Fives Downtown Hotel & Residences und waren erstmal richtig überwältigt. Ein sehr hochwertiges, modernes Hotel in perfekter Lage, nur wenige Minuten vom Strand entfernt. Das Highlight war definitiv der Rooftop-Pool mit Blick Richtung Meer.

Unser erster Eindruck von Playa del Carmen: noch einmal deutlich touristischer als Tulum und stark auf amerikanische Urlauber ausgelegt. Viele Pubs, Sportbars, internationale Restaurants und generell viel Trubel. Wir sind am ersten Abend einfach nur durch die Straßen gelaufen, um ein Gefühl für den Ort zu bekommen.

Leider hatten wir in den Tagen nicht besonders viel Glück mit dem Wetter. Und das war etwas schade, denn von Playa aus kann man eigentlich richtig tolle Touren machen zum Beispiel einen Tagesausflug nach Cozumel. Die Insel ist bekannt für ihr kristallklares Wasser, spektakuläre Korallenriffe und zählt zu den besten Tauch- und Schnorchelspots Mexikos. Normalerweise fährt man mit der Fähre etwa 40–45 Minuten rüber und verbringt dort den Tag am Strand oder beim Schnorcheln.

Da das Wetter aber nicht mitgespielt hat, haben wir versucht, spontan das Beste daraus zu machen. Am nächsten Tag sind wir zur Yal-Ku Lagoon in Akumal gefahren, eine wunderschöne Lagune, perfekt zum Schnorcheln. Das Wasser ist ruhig, klar und man sieht viele bunte Fische. Das können wir definitiv empfehlen.

Abends haben wir dann eine richtig coole Bar entdeckt: La Bodeguita del Medio. Kubanische Musik, super Stimmung, Menschen, die Salsa tanzen und man kann dort sogar Tanzkurse machen. Die Atmosphäre war einfach ansteckend und hat uns total mitgerissen.

Da wir wetterbedingt nicht ganz so viel unternehmen konnten wie geplant, kommen hier zumindest noch unsere Restaurant-Empfehlungen:MI K’FE Sabor Venezolano von außen eher unscheinbar, aber vertraut uns: unglaublich lecker!Und ein absoluter Geheimtipp, Birria de la 30: Wir haben dort die besten Tacos unseres Lebens gegessen, für umgerechnet etwa 2 € pro Taco. Authentisch, frisch und einfach perfekt.

Unser Fazit zur Mexiko Rundreise mit Journaway.

Diese Reise hat unsere Meinung über Mexiko komplett verändert.

Statt Resort-Klischees haben wir authentische Städte, beeindruckende Kultur und eine unerwartet moderne Café-Szene erlebt. Besonders Mérida hat uns nachhaltig beeindruckt.

Für alle, die Mexiko noch nicht kennen oder unsicher sind, welche Region passt, ist eine strukturierte Rundreise ein idealer Einstieg.

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Wir sind Laura & Fabio.
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