Costa Rica Roadtrip: Unsere Route, Erfahrungen & Tipps

Costa Rica war eines dieser Länder, bei denen wir schon vorher wussten, dass uns viel Natur erwarten würde. Was wir aber nicht erwartet haben, war, wie unglaublich vielfältig dieses kleine Land tatsächlich ist. Dschungel, Vulkane, tropische Strände, wilde Tiere, Wasserfälle und heiße Quellen liegen teilweise nur wenige Stunden voneinander entfernt.
In diesem Blog nehmen wir euch mit auf unsere Costa-Rica-Rundreise und zeigen euch unsere Route mit den Stopps, die uns besonders gut gefallen haben. Wir erzählen euch aber auch ehrlich, was sich unserer Meinung nach weniger gelohnt hat, welche Strände unsere Favoriten waren, wo ihr Tiere entdecken könnt und mit welchen Kosten ihr ungefähr rechnen müsst. Costa Rica ist allerdings kein besonders günstiges Reiseland. Gerade Unterkünfte, Aktivitäten, Mietwagen und Restaurantbesuche können schnell ins Geld gehen. Dafür bekommt ihr eine unglaubliche Natur und eine sehr gute Infrastruktur für Individualreisende.

Laura und Fabio

Unsere Reise-Route durch Costa Rica:

Unsere Route durch Costa Rica sah ungefähr so aus:

  • Puerto Viejo
  • Cahuita Nationalpark
  • La Fortuna
  • Uvita und Umgebung

Für uns war diese Route eine richtig gute Mischung aus Karibikküste, Dschungel, Vulkanlandschaft, heißen Quellen und Pazifik. Wenn ihr mehr Zeit habt, könnt ihr die Route natürlich noch deutlich erweitern. Costa Rica bietet so viele Regionen, dass man problemlos mehrere Wochen unterwegs sein kann.

La Fortuna
Uvita
Puerto Viejo
Cahuita Nationalpark

Puerto Viejo: Unser Lieblingsort an der Karibikküste Costa Ricas​

Puerto Viejo war ganz klar unser Lieblingsstopp in Costa Rica. Wir waren vier Nächte hier und würden im Nachhinein sogar mindestens fünf Tage einplanen. Der Ort hat eine unglaublich entspannte Atmosphäre, schöne Strände, gutes Essen und eine Mischung aus karibischer und jamaikanischer Kultur. Besonders die Musik, das Essen und die entspannte Lebensweise haben uns hier gefallen. Der starke afro-karibische Einfluss gehört ganz typisch zu Puerto Viejo und macht den Ort anders als viele andere Regionen Costa Ricas.

Wir würden euch empfehlen, direkt in Puerto Viejo zu übernachten, weil ihr von hier aus viele Strände und Ausflugsziele gut erreicht. Wir waren in den Ola Cabinas, ungefähr sechs Minuten zu Fuß vom Strand und fünf Minuten vom Zentrum entfernt. Gleichzeitig liegt die Unterkunft nicht direkt im lauten Zentrum, sodass man abends seine Ruhe hat. Einen Mietwagen braucht man hier unserer Meinung nach nicht unbedingt, wir haben uns einen Roller gemietetund fanden das perfekt. Die Entfernungen sind überschaubar und mit dem Roller konnten wir jederzeit anhalten, wenn wir Tiere entdeckt haben.

Beim Einkaufen solltet ihr wissen, dass Costa Rica wirklich teuer sein kann. Der große Supermarkt Palí in Hone Creekwar für uns deutlich günstiger als viele kleinere Geschäfte in Puerto Viejo, teilweise hatten wir das Gefühl, fast die Hälfte zu bezahlen. Auch die Tankstelle befindet sich nicht direkt im Zentrum von Puerto Viejo, sondern in Hone Creek.

Unsere Lieblingsstrände rund um Puerto Viejo waren:

  • Playa Negra
  • Playa Chiquita
  • Playa Punta Uva
  • Playa Manzanillo
  • Playa Arrecife 
  • Playa Cocles.

Playa Cocles ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Strände der Gegend und besonders bei Surfern beliebt. Uns persönlich hat er allerdings am wenigsten gefallen. Das Meer war bei unserem Besuch sehr wellig und zum entspannten Schwimmen nicht unbedingt ideal. Für erfahrene Surfer kann der Strand natürlich interessant sein, außerdem ist er deutlich belebter als einige andere Strände in der Umgebung.

Playa Manzanillo hat uns dagegen richtig gut gefallen. Der Strand ist wunderschön und deutlich ruhiger. Wenn ihr einfach einen entspannten Strandtag verbringen möchtet, würden wir diesen Strand auf jeden Fall einplanen.

Playa Arrecife war ebenfalls angenehm ruhig. Direkt in der Nähe gibt es Möglichkeiten etwas zu essen und vor allem solltet ihr hier nicht nur auf den Strand schauen: Haltet auch einmal die Augen in den Bäumen offen. Mit etwas Glück könnt ihr dort Faultiere entdecken.

Playa Punta Uva liegt etwas außerhalb und ist ebenfalls sehr schön. Schon auf dem Weg dorthin hatten wir einen unserer typischen Costa-Rica-Momente: Wir entdeckten Affen, Tukane und sogar riesige Krabben. Für eine bestimmte Stelle haben wir in Google Maps „El Refugio“ eingegeben und sind anschließend in Richtung Strand gefahren. Gerade solche kleinen Abstecher haben unseren Roadtrip für uns ausgemacht.

Playa Chiquita besteht aus zwei kleineren Buchten und war bei unserem Besuch teilweise fast menschenleer. Hier würden wir euch empfehlen, selbst etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen und einfach ein paar Stunden zu bleiben.

Unser persönlicher Favorit war aber Playa Negra. Der schwarze, weiche Sand, das ruhige Wasser und die gesamte Atmosphäre haben uns hier am besten gefallen. Der Strand ist gut erreichbar und man kann hier, je nach Bedingungen, auch entspannt ins Wasser gehen. Für uns war Playa Negra einfach der perfekte Ort, um einen ruhigen Strandtag zu verbringen.

Playa Manzanillo
Playa Arrecife
Playa Punta Uva
Playa Chiquita
Playa Negra

Ausflüge ab Puerto Viejo

Wenn ihr länger in Puerto Viejo seid, lohnt sich auf jeden Fall ein Ausflug in den Cahuita National Park. Hier bekommt ihr genau das, wofür Costa Rica bekannt ist: Regenwald, Strand und mit etwas Glück jede Menge Tiere. Im Park könnt ihr unter anderem Faultiere, Affen und Tukane entdecken. Es gibt verschiedene Zugänge; der offizielle Zugang über Puerto Vargas ist aktuell von 8 bis 16 Uhr geöffnet und für internationale Besucher wird eine Eintrittsgebühr von 5 Dollar p.P. erhoben.

Wir waren ohne Guide unterwegs und hatten trotzdem Glück und konnten einige Tiere sehen. Im Nachhinein würden wir euch allerdings einen Guide empfehlen, wenn ihr möglichst viel über die Tiere und Pflanzen lernen und mehr entdecken möchtet. Gerade bei gut getarnten Tieren macht ein geschultes Auge einen großen Unterschied.

Eine weitere Möglichkeit ist das Jaguar Rescue Center. Hier könnt ihr gerettete und rehabilitierte Wildtiere aus der Nähe kennenlernen. Wenn ihr euch für die Tierwelt Costa Ricas interessiert, ist das definitiv eine Option, die man sich anschauen kann.

Und noch ein Restaurant-Tipp: Im Nanku Experiencia Gastronómica könnt ihr nicht nur essen, sondern mit etwas Glück sogar Faultiere in den Bäumen beobachten. Für uns war genau diese Verbindung aus Natur und Alltag typisch für Puerto Viejo.

Cahuita Nationalpark
Cahuita Nationalpark
Cahuita Nationalpark
Cahuita Nationalpark
Cahuita Nationalpark

La Fortuna: Der perfekte Ausgangspunkt für den Arenal-Vulkan

Nach Puerto Viejo ging es für uns weiter nach La Fortuna. Drei Nächte fanden wir für unseren Aufenthalt ausreichend, wobei man hier problemlos länger bleiben kann. Rund um den Arenal gibt es unglaublich viele Aktivitäten, gleichzeitig sind viele davon nicht gerade günstig. Wir würden euch deshalb empfehlen, nicht unbedingt direkt in La Fortuna zu übernachten, sondern etwas außerhalb nach einer Unterkunft mit Blick auf den Arenal-Vulkan zu suchen. Gerade morgens oder bei Sonnenuntergang ist der Blick auf den Vulkan wunderschön und für uns gehört das einfach zu La Fortuna dazu.

Arenal-Vulkan

Aktivitäten in La Fortuna

Der Bogarin Trail ist vor allem für Faultier-Sichtungen bekannt. Uns persönlich hat der Trail allerdings nicht so beeindruckt wie der Cahuita National Park. Wenn ihr bereits vorher in Cahuita wart, kann es deshalb sein, dass ihr ähnliche Erwartungen habt wie wir und etwas enttäuscht seid. Trotzdem ist der Trail eine Möglichkeit, gezielt nach Faultieren Ausschau zu halten.

Unser absolutes Highlight waren dagegen die Mistico Arenal Hanging Bridges. Der Park ist wunderschön angelegt und führt euch durch den Regenwald über verschiedene Hängebrücken. Bei unserem Besuch konnten wir unter anderem Schlangen sehen – darunter auch eine gelbe Schlange und eine der gefährlichsten Schlangen Costa Ricas. Genau deshalb würden wir auch hier einen Guide empfehlen, wenn ihr möglichst viele Tiere entdecken möchtet. Die aktuellen offiziellen Preise liegen bei etwa 32 US-Dollar plus Steuern für den selbstgeführten Besuch beziehungsweise 44 US-Dollar plus Steuern mit Guide. Für die Strecke solltet ihr ungefähr zwei bis zweieinhalb Stunden einplanen.

Etwas ganz anderes sind die heißen Quellen von Chollín. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Fluss mit warmem Wasser, in dem man kostenlos baden kann. Genau das hat uns daran gefallen: Es gibt keine große Resort-Anlage, sondern einfach Natur. Viele Menschen bringen Snacks mit, sitzen im Wasser und verbringen dort ein paar entspannte Stunden. Bei unserem Besuch wurden wir am Parkplatz von Personen angesprochen, die Geld fürs Parken haben wollten. Wir haben uns weiter oben einen Platz gesucht und dort nichts bezahlt.

Wenn ihr lieber eine ausgebaute Thermalbad-Anlage möchtet, gibt es rund um La Fortuna natürlich zahlreiche kostenpflichtige Hot Springs. Ein Beispiel ist Baldi Hot Springs. Dort kostet der reguläre Eintritt für Erwachsene 2026 aktuell 51 US-Dollar, Kinder zwischen 6 und 10 Jahren zahlen 38 US-Dollar. Die Anlage ist täglich von 9 bis 22 Uhr geöffnet.  Für uns persönlich waren die natürlichen Quellen von Chollín aber das schönere Erlebnis, gerade weil sie weniger touristisch und viel ursprünglicher waren.

Bogarin Trail
Bogarin Trail
Bogarin Trail
Mistico Arenal Hanging Bridges
Mistico Arenal Hanging Bridges
Mistico Arenal Hanging Bridges
Mistico Arenal Hanging Bridges
Mistico Arenal Hanging Bridges
Mistico Arenal Hanging Bridges
Chollín

Uvita: Entspannung an der Pazifikküste Costa Ricas

Unser letzter großer Stopp in Costa Rica war Uvita an der Pazifikküste. Eigentlich wollten wir hier nicht ganz so lange bleiben, haben unseren Aufenthalt aber verlängert, weil wir nach den vielen Aktivitäten einfach ein bisschen Ruhe brauchten. Für Uvita würden wir ungefähr fünf Tage einplanen, wenn ihr nicht nur von einem Ausflug zum nächsten hetzen möchtet.

Wir haben in Ojochal gewohnt und fanden die Lage mit Mietwagen ideal. Unsere Unterkunft war ein großes Haus für sechs Personen mit drei Schlafzimmern, zweieinhalb Bädern und einem eigenen Pool. Gerade in dieser Region würden wir euch eine Unterkunft mit Pool empfehlen. Es kann sehr heiß sein und durch die Gezeiten ist ein Strandtag nicht immer genau dann möglich, wenn man Lust darauf hat.

Das bekannteste Highlight rund um Uvita ist natürlich der Marino Ballena National Park mit der berühmten Whale Tail, also der Walflosse. Die Form entsteht durch eine natürliche Sandbank beziehungsweise Landzunge, die besonders bei Ebbe sichtbar wird. Deshalb solltet ihr unbedingt vorher nach den Gezeiten schauen. Der Nationalpark umfasst mehrere Zugänge und rund 15 Kilometer Küste.

Gerade wenn ihr im richtigen Zeitraum unterwegs seid, könnt ihr hier auch Wale beobachten. Die Region ist für Buckelwale bekannt und eine besonders gute Zeit liegt ungefähr zwischen Ende Juli beziehungsweise Anfang August und Anfang November, mit besonders guten Chancen im September und Oktober. Eine weitere gute Saison gibt es ungefähr von Dezember bis Anfang April.

Wir waren besonders gerne am späten Nachmittag im Nationalpark. Zu dieser Zeit war es bei unserem Besuch angenehmer und wir konnten den Tag entspannt ausklingen lassen.

Unsere liebsten Strände und Ausflugsziele rund um Uvita waren:

  • Playa Ventanas
  • Playa Dominicalito
  • Playa Hermosa
  • die Cascada El Pavón.

Playa Ventanas war unser persönlicher Favorit. Es gibt Toiletten und Möglichkeiten, etwas zu essen, und wenn man ein bisschen weiter Richtung Felsen läuft, findet man auch ruhigere Stellen. Für uns war der Strand außerdem der perfekte Ort für den Sonnenuntergang.

Playa Dominicalito hat uns ebenfalls gut gefallen. Der Strand ist schön, entspannt und eignet sich perfekt für einen ruhigen Nachmittag oder Abend.

An der Playa Hermosa könnt ihr vor allem surfen. Der Strand ist lang und bei unserem Besuch konnten wir hier sogar Aras beobachten. Wir haben uns spontan ein Surfbrett ausgeliehen und für zwei Stunden 5.000 Colones bezahlt. Für uns war das eine richtig schöne Aktivität, gerade weil wir einfach spontan vor Ort entschieden haben, es auszuprobieren.

Ein weiterer Tipp ist die Cascada El Pavón. Der Wasserfall ist kostenlos und wirklich schön. Wenn ihr ihn möglichst in Ruhe genießen möchtet, würden wir euch empfehlen, früh am Morgen da zu sein. Wir waren vor 10 Uhr dort und hatten dadurch deutlich mehr Ruhe. Auch hier lohnt es sich, die Augen offen zu halten, mit etwas Glück könnt ihr Tukane entdecken.

Playa Uvita
Playa Uvita
Marino Ballena National Park
Marino Ballena National Park
Playa Dominicalito
Playa Dominicalito
Playa Dominicalito
Cascada El Pavón
Cascada El Pavón

Costa Rica mit dem Mietwagen: Unsere Erfahrungen

Für unsere Route war der Mietwagen für uns die beste Entscheidung. Gerade zwischen den einzelnen Regionen gibt es immer wieder kleinere Straßen, Aussichtspunkte und Orte, an denen man spontan anhalten möchte. Und genau diese Flexibilität hat unseren Roadtrip ausgemacht.

Costa Rica ist kein Land, in dem wir nur von einem großen Highlight zum nächsten fahren wollten. Vieles passiert unterwegs: Man entdeckt plötzlich einen Affen am Straßenrand, sieht einen Tukan in einem Baum oder findet einen kleinen Strand, an dem kaum jemand ist. Gerade deshalb würden wir euch empfehlen, nicht jeden Tag komplett durchzuplanen. Allerdings solltet ihr bei den Fahrzeiten etwas mehr Puffer einplanen. Die Entfernungen sehen auf der Karte teilweise gar nicht so groß aus, trotzdem können Straßen, Verkehr und die Bedingungen vor Ort dafür sorgen, dass eine Strecke deutlich länger dauert als gedacht.

Costa Rica in der Regenzeit: Unsere Erfahrungen im August

Wir waren im August in Costa Rica und würden die Reisezeit trotz Regen definitiv nicht ausschließen. Natürlich hatten wir immer wieder Regenschauer und an manchen Tagen war das Wetter nicht perfekt. Gleichzeitig war das Land unglaublich grün und wir fanden gerade die Mischung aus Sonne, Regen und tropischer Natur wunderschön. Wenn ihr in der Regenzeit reist, solltet ihr euch einfach darauf einstellen, dass nicht jeder Tag komplett trocken bleibt. Dafür kann man teilweise von günstigeren Preisen profitieren und erlebt Costa Rica von einer sehr grünen Seite. Außerdem hatten wir nie das Gefühl, dass Regen automatisch bedeutet, dass der ganze Tag ins Wasser fällt. Oft regnet es eine Weile und danach scheint wieder die Sonne.

Was uns allerdings aufgefallen ist: Das Meer beziehungsweise die Wasserqualität kann in der Regenzeit teilweise weniger klar sein als in der trockeneren Jahreszeit. Wenn euch türkisblaues Wasser und perfekte Strandbedingungen besonders wichtig sind, solltet ihr das bei eurer Reiseplanung berücksichtigen.

Unser Fazit zu Costa Rica

Costa Rica hat uns vor allem durch seine Natur und die unglaubliche Tierwelt begeistert. Wenn ihr gerne draußen seid, Strände mögt, Tiere beobachten wollt und Lust auf einen Roadtrip habt, ist das Land unserer Meinung nach ein richtig tolles Reiseziel. Besonders Puerto Viejo ist uns dabei im Gedächtnis geblieben. Die entspannte Atmosphäre, die verschiedenen Strände und die karibische Kultur haben den Ort für uns zum schönsten Stopp der Reise gemacht. La Fortuna war dagegen perfekt für Abenteuer und Aktivitäten rund um den Arenal, während Uvita genau das Richtige war, um am Ende etwas runterzufahren. Costa Rica ist definitiv nicht das günstigste Land für eine längere Reise. Trotzdem würden wir jederzeit wiederkommen. Denn genau das, was wir uns von Costa Rica erhofft hatten – Jungle, Tiere, Strände und dieses typische „Pura Vida“-Gefühl, haben wir hier erlebt.

Laura und Fabio YouTube Video öffnen

Wir sind Laura & Fabio.
Wir haben unser Leben verändert, um die Welt zu sehen.
Jetzt sind wir unterwegs und nehmen euch mit.

Unser Motto: Einfach machen.

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