Oʻahu: Die perfekte Einsteigerinsel für eure erste Hawaii-Reise

Hawaii, für viele ein absoluter Traum und für uns ein Reiseziel, das wir unbedingt einmal erleben wollten. Vor allem für Fabio war es schon immer ein großer Wunsch, einmal nach Hawaii zu reisen. Auf unserer Weltreise konnten wir uns diesen Traum endlich gemeinsam erfüllen. Wir haben uns für die Insel Oʻahu entschieden und dort einige wunderschöne Tage verbracht.
Was viele vielleicht nicht wissen: Hawaii besteht aus mehreren Inseln, die alle ihren eigenen Charakter haben. Während Oʻahu mit Honolulu, Waikiki, bekannten Stränden und vielen Ausflugsmöglichkeiten eine gute Mischung aus Stadt, Natur und Strand bietet, ist Maui für seine beeindruckenden Küstenlandschaften und die berühmte Road to Hana bekannt. Kauaʻi begeistert mit üppig grüner Natur, Wasserfällen und dramatischen Steilküsten, während die Insel Hawaiʻi, auch Big Island genannt, mit Vulkanlandschaften, schwarzen Sandstränden und ihrer enormen landschaftlichen Vielfalt beeindruckt.
Wir haben uns bewusst dafür entschieden, zunächst nur Oʻahu zu erkunden. Zum einen wollten wir die Insel in Ruhe kennenlernen, zum anderen gab es zu unserer Reisezeit eine Hurrikan-Warnung, weshalb wir unsere ursprünglichen Überlegungen zum Inselhopping noch einmal überdacht haben. Gerade bei einer Reise nach Hawaii solltet ihr Wetterwarnungen immer ernst nehmen und eure Pläne gegebenenfalls anpassen.

Laura und Fabio

Wenn ihr nicht nur Oʻahu, sondern mehrere hawaiianische Inseln entdecken möchtet, lohnt sich ein Blick auf diese Hawaii-Reise* mit Inselhopping. Die Reise verbindet verschiedene Inseln mit einem Roadtrip auf dem amerikanischen Festland. Mit unserem Code JWlauraundfabio bekommt ihr außerdem 150 € Rabatt auf eure Buchung. Die genaue Route und die enthaltenen Leistungen findet ihr direkt beim Anbieter.

In diesem Blog zeigen wir euch, warum Oʻahu für uns eine tolle Einsteigerinsel war, welche Strände uns am besten gefallen haben, wo ihr günstig essen könnt und welche Aktivitäten sich auch mit einem kleineren Reisebudget lohnen.

Beste Reisezeit für Hawaii und Oʻahu

Hawaii könnt ihr grundsätzlich das ganze Jahr über bereisen. Die Temperaturen sind ganzjährig angenehm warm, allerdings unterscheiden sich die Inseln und Küstenregionen beim Wetter und bei den Wellenbedingungen. Als besonders angenehme Reisezeit gelten häufig das Frühjahr von April bis Mai und der Herbst von September bis Oktober. In diesen Monaten ist es oft weniger voll als in den klassischen Ferienzeiten. Wenn ihr vor allem baden, schnorcheln und viel Zeit am Strand verbringen möchtet, sind aber auch die Sommermonate interessant. Das Wasser ist dann angenehm warm. Im Winter können vor allem an der North Shore von Oʻahu sehr hohe Wellen auftreten, weshalb diese Zeit besonders bei erfahrenen Surfern beliebt ist.

Wir waren im August auf Hawaii, weil wir vorher San Francisco besucht hatten und anschließend weiter nach Hawaii gereist sind. Für unsere Reiseplanung war das eine passende Kombination. Allerdings solltet ihr beachten, dass im Sommer auch Hurrikansaison ist. Ein Hurrikan muss Hawaii nicht direkt treffen, kann aber trotzdem Auswirkungen auf Flüge, Ausflüge und das Wetter haben. Bei uns spielte eine entsprechende Wetterlage bei der Entscheidung gegen weiteres Inselhopping eine Rolle.

Wenn ihr Hawaii besucht, würden wir euch empfehlen, nicht nur auf die Jahreszeit zu achten, sondern auch die Wettervorhersage und mögliche Warnungen kurz vor und während eurer Reise im Blick zu behalten.

Wie lange auf Oʻahu bleiben?

Wir haben uns bei unserer Reise auf Oʻahu konzentriert. Die Insel bietet eine gute Mischung aus Stränden, Wanderungen, Aussichtspunkten, Natur und Stadtleben. Gerade wenn ihr zum ersten Mal auf Hawaii seid, ist das praktisch, weil ihr viele unterschiedliche Seiten der Insel kennenlernen könnt, ohne ständig die Unterkunft wechseln oder zwischen Inseln fliegen zu müssen. Wie lange ihr bleiben solltet, hängt natürlich davon ab, wie viel ihr unternehmen möchtet. Wenn ihr hauptsächlich Waikiki und die nähere Umgebung sehen wollt, reichen einige Tage. Möchtet ihr zusätzlich den Norden, die Ostküste, verschiedene Strände und Wanderungen erkunden, solltet ihr entsprechend mehr Zeit einplanen.

Wir würden euch empfehlen, eure Tage nicht zu voll zu packen. Auf Hawaii gehört es für uns genauso dazu, einfach einmal am Strand zu liegen, das Meer zu genießen und spontan irgendwo anzuhalten, wie die bekannten Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Unterkunft auf Oʻahu: Warum wir Waikiki empfehlen

Eine Unterkunft auf Hawaii zu finden, die bezahlbar ist und gleichzeitig eine gute Lage hat, ist gar nicht so einfach. Die Preise können gerade in beliebten Gegenden sehr hoch sein. Wir würden euch deshalb empfehlen, bei der Unterkunft nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Lage zu achten.

Für uns war Waikiki die ideale Ausgangslage, auch wenn der Stadtteil sehr touristisch ist. Von hier aus erreicht ihr den Waikiki Beach, Restaurants, Geschäfte und viele weitere Orte bequem zu Fuß. Außerdem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ein Auto zu mieten, wenn ihr die weiter entfernten Teile der Insel erkunden möchtet. Wir haben ein Apartment über Airbnb gebucht, das eine eigene Küche hatte. Gerade auf Hawaii ist das ein großer Vorteil, weil Essen gehen schnell ins Geld gehen kann. Wir konnten selbst einkaufen und kochen und mussten dadurch nicht jede Mahlzeit in einem Restaurant bezahlen. Wenn ihr auf euer Reisebudget achten möchtet, würden wir euch eine Unterkunft mit Küche deshalb sehr empfehlen.

Unser Tipp: Vergleicht bei der Buchung nicht nur den Übernachtungspreis, sondern schaut auch auf zusätzliche Gebühren, Parkkosten und die Entfernung zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein vermeintlich günstiges Apartment kann am Ende teurer sein, wenn ihr für jede Strecke ein Auto oder einen Fahrdienst benötigt.

Die schönsten Strände auf Oʻahu

Oʻahu hat unglaublich viele schöne Strände. Einige liegen direkt bei Honolulu und sind entsprechend gut besucht, während ihr an anderen Stellen deutlich mehr Ruhe findet. Wir haben verschiedene Strände besucht und würden diese besonders empfehlen.

  • Fort DeRussy Beach

unser Strand direkt in der Nähe der Unterkunft Der Fort DeRussy Beach lag ganz in der Nähe unseres Apartments und war deshalb perfekt, wenn wir nicht erst lange fahren wollten. Der Strand ist ein schöner Ort, um einfach ein paar Stunden zu entspannen. Je nach Bedingungen könnt ihr hier auch schnorcheln.

Ein besonderes Erlebnis können die hawaiianischen Mönchsrobben sein, die sich gelegentlich am Strand ausruhen. Wenn eine Robbe an Land kommt, wird der Bereich normalerweise von zuständigen Helfern abgesperrt, damit das Tier genügend Abstand zu den Menschen hat. Haltet euch unbedingt an diese Absperrungen und nähert euch den Tieren nicht. Die Robben sind geschützt und brauchen Ruhe, um sich auszuruhen.

  • Kailua Beach

Türkisblaues Wasser und weißer Sand. Der Kailua Beach gehört zu den bekanntesten Stränden auf der Ostseite der Insel. Das Wasser ist wunderschön und der helle Sand sorgt für echtes Hawaii-Feeling. Bei unserem Besuch war es hier etwas voller, aber der Strand ist trotzdem einen Ausflug wert. Gerade wenn ihr einen schönen Strandtag mit einem Besuch an der Ostküste verbinden möchtet, würden wir Kailua einplanen.

  • Waimānalo Beach:

Unser persönlicher Favorit war der Waimānalo Beach. Wir fanden es hier entspannter und weniger überlaufen als an einigen der bekannteren Strände. Dazu kamen die schöne Kulisse, der helle Sand und die Wellen, die bei unserem Besuch perfekt waren, um mit einem Boogieboard ins Wasser zu gehen. Wenn ihr einen Strand sucht, an dem ihr etwas mehr Ruhe genießen und trotzdem Spaß im Wasser haben könnt, würden wir euch Waimānalo empfehlen. Beachtet dabei immer die aktuellen Wellen- und Strömungsbedingungen, denn das Meer kann auf Hawaii je nach Tag sehr unterschiedlich sein.

Kailua Beach
Waimānalo Beach
Fort DeRussy Beach

Oʻahu mit dem Mietwagen erkunden

Wir würden euch empfehlen, für mindestens ein bis zwei Tage ein Auto zu mieten, wenn ihr mehr von Oʻahu sehen möchtet. Gerade die Strände und Aussichtspunkte außerhalb von Honolulu lassen sich damit deutlich flexibler erreichen. Wir hatten unseren Mietwagen von Alamo und haben ihn für zwei Tage gebucht. Einen Tag nutzten wir, um den Norden der Insel zu erkunden, und einen weiteren Tag für die Ostküste. Für uns war das eine gute Lösung, weil wir nicht während des gesamten Aufenthalts ein Auto bezahlen mussten. Wenn ihr hauptsächlich in Waikiki bleiben und nur wenige Ausflüge unternehmen möchtet, braucht ihr nicht unbedingt jeden Tag einen Mietwagen. Für die weiter entfernten Orte lohnt er sich aber, weil ihr unterwegs spontan anhalten und mehrere Stopps miteinander verbinden könnt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten auf Oʻahu

Neben den Stränden gibt es auf Oʻahu viele weitere Dinge zu entdecken. Wir haben uns vor allem auf Natur, Aussichtspunkte und Erlebnisse konzentriert, die sich gut mit einem entspannten Strandurlaub verbinden lassen.

  • Botanischer Garten

Ein botanischer Garten auf Oʻahu ist eine tolle Möglichkeit, die tropische Pflanzenwelt der Insel kennenzulernen. Wir fanden den Besuch besonders schön, weil man hier eine ganz andere Seite Hawaiis erlebt als an den bekannten Stränden. Je nach Garten und Standort könnt ihr üppige Vegetation, tropische Pflanzen und eine ruhige Atmosphäre genießen. Informiert euch vorab über die aktuellen Öffnungszeiten und mögliche Eintrittskosten, denn nicht jeder botanische Garten auf der Insel ist kostenlos.

  • Laniakea Beach

Der Laniakea Beach an der North Shore ist dafür bekannt, dass sich dort gelegentlich hawaiianische Meeresschildkröten am Strand ausruhen. Wir würden den Strand deshalb als kurzen Stopp bei einem Tagesausflug in den Norden einplanen.

Wichtig ist, dass ihr die Tiere nicht berührt, füttert oder bedrängt. Haltet ausreichend Abstand und respektiert Absperrungen. Es handelt sich um Wildtiere, und eine Sichtung lässt sich natürlich nicht garantieren.

  • Makapuʻu Lookout 

Der Makapuʻu Lookout ist ein schöner Aussichtspunkt an der Südostküste von Oʻahu. Von hier habt ihr einen tollen Blick auf die Küste und das Meer. Der Stopp lässt sich gut mit weiteren Orten an der Ostküste verbinden und eignet sich auch dann, wenn ihr keine längere Wanderung unternehmen möchtet.

Wenn ihr gerne wandert, könnt ihr in der Nähe auch den Makapuʻu Point Lighthouse Trail einplanen. Der Weg ist ungefähr 3,2 Kilometer lang und wird als mittelschwer eingestuft. Er führt über einen befestigten Weg bergauf und bietet unterwegs schöne Ausblicke auf die Küste.

  • Surfstunde in Waikiki

Wenn ihr Hawaii besucht, gehört Surfen für viele einfach dazu. Waikiki ist dafür ein beliebter Ort, weil hier zahlreiche Surfschulen Kurse für Anfänger anbieten.

Wir haben eine Surfstunde in Waikiki gemacht und können das Erlebnis empfehlen, wenn ihr schon immer einmal aufs Surfbrett steigen wolltet. Gerade als Anfänger ist es schön, die ersten Versuche mit einer erfahrenen Lehrkraft zu machen, statt sich allein in die Wellen zu stürzen.

Wenn ihr ebenfalls Lust habt, Surfen auszuprobieren, könnt ihr euch hier über die Surfstunde in Waikiki* informieren. Mit unserem Code LAURAUNDFABIO5 bekommt ihr 5 % Rabatt auf eure Buchung.

Botanischer Garten
Laniakea Beach
Makapuʻu Lookout 
Surfstunde in Waikiki

Kostenlose Aktivitäten in Waikiki

Hawaii ist teuer, deshalb fanden wir es besonders schön, dass es auch in Waikiki einige Erlebnisse gibt, für die ihr kein großes Budget benötigt. Ihr müsst nicht jeden Tag Geld für Touren oder Eintritt ausgeben, um die Insel zu genießen.

  • Freitagsfeuerwerk in Waikiki

In Waikiki gibt es traditionell freitags ein Feuerwerk beim Hilton Hawaiian Village. Wenn ihr zu dieser Zeit auf Oʻahu seid, könnt ihr euren Abend am Strand verbringen und das Feuerwerk von einem passenden öffentlichen Bereich aus beobachten. Die Durchführung und Uhrzeit können sich ändern, deshalb solltet ihr vorab prüfen, ob das Feuerwerk während eures Aufenthalts stattfindet.

  • Kostenlose Hula-Aufführungen

Hula gehört zur hawaiianischen Kultur und ist weit mehr als nur ein Tanz für Touristen. Wenn ihr eine Aufführung besucht, bekommt ihr einen kleinen Einblick in eine wichtige kulturelle Tradition Hawaiis.

In Waikiki werden regelmäßig kostenlose Hula-Veranstaltungen angeboten, unter anderem im Bereich des Kuhio Beach. Die Termine und Uhrzeiten können je nach Veranstaltung und Saison variieren. Schaut deshalb am besten vor eurem Besuch nach dem aktuellen Programm. So könnt ihr eine Aufführung erleben, ohne dafür extra eine teure Show buchen zu müssen.

  • Am Waikiki Beach entspannen

Manchmal sind die schönsten Erlebnisse kostenlos. Gerade in Waikiki könnt ihr einfach am Strand sitzen, den Surfern zuschauen, im Meer baden oder den Sonnenuntergang genießen. Auch wenn der Strand touristisch ist, gehört er für uns zu einem Hawaii-Aufenthalt dazu.

Unser Tipp: Holt euch etwas zu essen, sucht euch einen schönen Platz am Wasser und nehmt euch bewusst Zeit, einfach nichts zu tun. Auf einer Weltreise ist es leicht, ständig von einem Highlight zum nächsten zu wollen, aber genau solche ruhigen Momente bleiben oft besonders in Erinnerung.

Waikiki Beach

Wandern auf Oʻahu: Diese Trails lohnen sich

Wenn ihr gerne wandert, hat Oʻahu einiges zu bieten. Von kurzen Spaziergängen mit Meerblick bis zu anstrengenden Aufstiegen ist für unterschiedliche Fitnesslevel etwas dabei. Wir haben nicht alle dieser Wanderungen selbst gemacht, möchten euch aber einige bekannte Möglichkeiten vorstellen, die ihr für eure Reiseplanung im Hinterkopf behalten könnt.

  • Diamond Head Summit Trail: mittelschwer

Der Diamond Head ist einer der bekanntesten Vulkankrater Hawaiis. Der Rundweg ist etwa 2,6 Kilometer lang und dauert ungefähr ein bis zwei Stunden. Der Aufstieg ist stellenweise steil und beinhaltet Treppen sowie einen Tunnel. Oben werdet ihr mit einem weiten Blick über Honolulu und die Küste belohnt. Für Besucher von außerhalb Hawaiis sind eine Reservierung und Eintrittskosten erforderlich. Plant euren Besuch deshalb im Voraus.

  • Makapuʻu Point Lighthouse Trail: leicht bis mittelschwer

Diese Wanderung ist ungefähr 3,2 Kilometer lang und führt über einen befestigten Weg. Es geht stetig bergauf, aber technisch ist der Weg nicht besonders anspruchsvoll. Oben habt ihr einen schönen Blick auf die Ostküste und den Leuchtturm. Besonders bei klarem Wetter lohnt sich die Aussicht. Da es wenig Schatten gibt, solltet ihr Wasser, Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung mitnehmen.

  • Lanikai Pillbox Hike: mittelschwer

Diese beliebte Wanderung ist vor allem für ihre Aussicht auf den Lanikai Beach und die vorgelagerten Inselchen bekannt. Der Weg ist relativ kurz, aber der Aufstieg kann steil und rutschig sein. Besonders nach Regen solltet ihr vorsichtig sein und festes Schuhwerk tragen. Wenn ihr eine schöne Aussicht möchtet und euch ein kurzer, steiler Anstieg nichts ausmacht, ist diese Wanderung eine Option.

  • Koko Crater Railway Trail: schwer

Der Koko Crater Railway Trail ist eine deutlich anstrengendere Wanderung. Statt eines normalen Weges steigt ihr über alte Eisenbahnschwellen steil den Hang hinauf. Der Aufstieg ist schweißtreibend und besonders in der Sonne nicht zu unterschätzen. Diese Tour würden wir eher sportlichen Reisenden empfehlen, die sich die Belastung zutrauen.

Wichtig: Informiert euch vor jeder Wanderung über die aktuellen Bedingungen und ob der Weg geöffnet ist. Auf Hawaii können Hitze, Regen, rutschiger Untergrund und steile Abhänge schnell zur Gefahr werden. Startet möglichst früh, nehmt ausreichend Wasser mit und bleibt auf den markierten Wegen.

Essen auf Oʻahu: Unsere Tipps, um Geld zu sparen

Essen gehen auf Hawaii kann richtig teuer werden. Gerade wenn ihr länger unterwegs seid, lohnt es sich, nach günstigeren Alternativen zu suchen. Wir haben deshalb verschiedene Food Trucks ausprobiert und auch selbst gekocht.

  • Food Trucks

Direkt gegenüber von unserem Apartment gab es Food Trucks, die wir euch empfehlen können. Sie waren eine gute Möglichkeit, etwas Leckeres zu essen, ohne jedes Mal viel Geld in einem Restaurant auszugeben. Food Trucks gehören auf Hawaii außerdem einfach zum kulinarischen Alltag und sind eine schöne Gelegenheit, verschiedene Gerichte auszuprobieren.

  • Thai Tacos in der Nähe von Waikiki Beach

Einen weiteren Tipp haben wir in der Nähe des Waikiki Beach entdeckt: einen Food Truck, bei dem wir Thai Tacos gegessen haben. Uns hat es richtig gut geschmeckt. Wenn ihr in der Gegend seid, lohnt es sich, nach den aktuellen Standorten und Öffnungszeiten zu schauen, da Food Trucks ihren Standort oder ihre Zeiten ändern können.

  • Selbst kochen und Snacks mitnehmen

Unser größter Spartipp ist eine Unterkunft mit Küche. So könnt ihr euch Frühstück zubereiten, Snacks für den Strand einpacken und müsst nicht jede Mahlzeit auswärts kaufen. Gerade Wasser, Obst und kleine Snacks können sich über mehrere Tage zu einer ordentlichen Summe addieren.

Wir haben gemerkt, dass es auf Hawaii nicht darum geht, auf alles zu verzichten. Vielmehr hilft es, die teuren Restaurantbesuche mit günstigeren Mahlzeiten abzuwechseln. So bleibt mehr Budget für besondere Erlebnisse wie eine Surfstunde oder einen Ausflug.

Unser Fazit zu Oʻahu: Lohnt sich Hawaii?

Für uns war Hawaii ein ganz besonderer Teil unserer Weltreise, weil wir uns damit einen langjährigen Traum erfüllt haben. Auch wenn wir nur Oʻahu besucht haben, konnten wir viele unterschiedliche Seiten der Insel kennenlernen: wunderschöne Strände, beeindruckende Aussichtspunkte, tropische Natur und das lebendige Waikiki. Wir fanden Oʻahu besonders gut für alle, die zum ersten Mal nach Hawaii reisen. Ihr könnt Strandtage mit Ausflügen verbinden, verschiedene Regionen der Insel entdecken und habt mit Waikiki eine praktische Ausgangslage. Gleichzeitig solltet ihr die Kosten nicht unterschätzen. Unterkünfte, Mietwagen und Essen können das Reisebudget schnell belasten. Mit einer Unterkunft mit Küche, ein paar Tagen Mietwagen statt einer durchgehenden Miete und kostenlosen Aktivitäten lässt sich aber einiges sparen. Und wenn ihr mehr als eine Insel entdecken möchtet, könnt ihr eure Reise entsprechend erweitern.

Unser Tipp: Plant genügend Zeit ein, sucht euch eine gute Unterkunft und lasst auch Raum für spontane Momente. Denn Hawaii ist nicht nur ein Ort, an dem man Sehenswürdigkeiten abhakt, manchmal ist es einfach ein Nachmittag am Strand, eine Surfstunde oder der Blick auf das Meer, der die Reise unvergesslich macht.

Wir sind Laura & Fabio.
Wir haben unser Leben verändert, um die Welt zu sehen.
Jetzt sind wir unterwegs und nehmen euch mit.

Unser Motto: Einfach machen.

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